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Sie ertastete mein Loch und rammelte mich hart und schnell in meine geile, nasse Fotze. Sie schluckte sogar einen Teil davon. Sie meinte es ernst!

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Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor. Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand.

Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin. Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann.

Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will. Spöttisch setzte Sie hinzu. Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze.

Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin. Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen.

Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit. Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte.

Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende.

Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz. Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser.

Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück. Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille.

Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir. Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch.

Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir. Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg. Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf. Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken.

Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien. Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:.

Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet.

Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden. Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin.

Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht. Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen??

Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen. Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt. Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca.

Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können.

Dazwischen werden wir dir natürlich immer mal dicker Dildos einführen damit du auch im Training bleibst.

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, jedoch bevor ich mir wirklich Gedanken machen konnte, begannen sie mir den Dildo einzuführen.

Eine der Sklavinnen hielt mir ein Fläschchen vor die Nase und ich spürte den abscheulichen Geruch von Poppers. Mein Verstand wurde dumpf, die Droge wirkte, mein Schliessmuskel entspannte sich und mit einem Ruck war der Dildo drinnen.

Doch diesen Sadistinnen war es völlig gleichgültig wie laut ich auch in meinen Knebel schrie. Die Gurte wurden festgezurrt und nun war der Dildo unverrückbar in mir fixiert.

Nun wurde ich in einen anderen Raum geführt. Dort sah es aus wie in einem normalen Wohnzimmer mit Couch, Fernseher etc. September in Philadelphia angekommen und am Ich sah die Türme und sah mit absolut ungläubigem Staunen wie die Flugzeuge hineinflogen.

Die Bilder waren für mich ein Schock doch ich konnte mir immer noch nicht denken was das mit mir zu tun hatte. Mit einen Schlag traf mich die gesamte Tragweite meiner Situation.

Ich kann mit dir machen was immer ich will. Dich sogar einfach umbringen, denn du bist ja schon tot. Wenn ich nicht an der Kette angebunden gewesen wäre ich wäre einfach zusammen gebrochen.

Ich war einer Ohnmacht nahe so tief traf mich der Schock. Ich war völlig diesen Sadistinnen ausgeliefert und es gab kein zurück mehr und es wird auch niemand nach mir suchen?????

Als du bereits ohnmächtig warst, hat sie dir etwas Blut abgenommen und auch einige kleine Hautfetzen. Bestimmt ging die Initiative zum Sex eher von meiner Mutter aus.

Ich musste grinsen. Der Kuschelbär war also doch ein erotisches Wesen mit sexuellen Bedürfnissen! Bedürfnissen, die meine Mutter ganz offensichtlich nicht befriedigte.

In den Anfangszeiten nach Gerds Auftauchen hätte ich das sicherlich sofort ausgenutzt, um ihm mal wieder meinen schönen, straffen Körper nackt vorzuführen und zu versuchen, in ihm das Begehren danach zu wecken, aber das hatte ich ja längst gesteckt.

So dachte ich auch nicht weiter darüber nach, bis ich dann ganz plötzlich in diese peinliche Szene hinein platzte.

Ich hatte gerade meine Ausbildung begonnen und brauchte ein paar neue Kleidungsstücke. Ich hingegen stellte mir eher ein paar ganz schicke Outfits vor.

Die ich mir gerne alleine besorgt hätte, aber sie bestand darauf, wenn sie den Kram bezahlen müsse, dann wolle sie ihn auch mit aussuchen.

Schon im ersten Kaufhaus kam es zu einem Riesenkrach. Seit ich 19 geworden war, sah meine Mutter mich zwar wenigstens nicht mehr in bonbonrosa Babyklamotten für brave kleine Mädchen.

Aber die Alternative war auch nicht besser. Das waren nämlich altbackene Teile, die für eine alte Jungfer passender gewesen wären als für ein junges Teen Girl wie mich.

Sie suchte mir lauter solchen Kram heraus, ich probierte das erste Teil an, erklärte es für absolut unpassend für junge Girls, und weigerte mich standhaft, weitere dieser Kleidungsstücke für reife alte Damen anzuprobieren.

Ich wusste, dass sie noch ganz dringend ein paar andere Dinge besorgen musste; vor dem Ablauf einer Stunde war sie damit bestimmt nicht fertig.

Vor der ich reichlich Bammel hatte, auch wenn ich fest davon überzeugt war, im Recht zu sein. So konnte man keine Teenager behandeln! Ich war so sauer auf meine Mutter, dass ich beinahe platzte.

An Gerd hatte ich eigentlich keinen Gedanken verschwendet. Doch daraus wurde nichts. Denn ich stolperte sozusagen über Gerd direkt drüber.

Die Hose hatte er halb heruntergezogen, so dass sie ihm in den Knien hing, nebst der Unterhose. Sein Schwanz ragte unter seinem karierten Hemd hervor, das ihm auf die Hüften fiel und sich über seinem runden Bauch wölbte, und er hatte eine Hand darum gelegt und war sehr kräftig am Wichsen.

Natürlich hörte er mit dem Rubbeln sofort auf, als ich die Tür aufriss und plötzlich mitten in die Küche platzte. Wir standen uns gegenüber und starrten uns an; er eher erschrocken und verlegen, ich eher fassungslos.

Im Prinzip hätte ich jetzt mit einer gemurmelten Entschuldigung die Küche gleich wieder verlassen sollen, das gebot wenigstens das allgemeine Taktgefühl, aber das war mir unmöglich.

Mit anderen Worten — ich war plötzlich geil. Und warum sollte ich es mir dann in meinem Zimmer selbst besorgen, wenn hier ein Mann war, der erkennbar ebenfalls geil war und bestimmt nichts dagegen einzuwenden hatte, wenn wir die doppelte Autoerotik einfach in eine Runde gemeinsamen Sex verwandelten?

So reimte ich mir das im Nachhinein rational alles zusammen. Aber in Wirklichkeit ging überhaupt nichts Rationales in mir vor, als ich Gerd mit seinem ausgepackten, harten Schwanz erblickte; wenigstens nichts bewusst Rationales.

Ich handelte einfach instinktiv, ohne zu überlegen, aus der plötzlich in mir aufgekeimten Lust heraus. Ich bin sicher, er wäre zurückgewichen vor mir, wenn er das gekonnt hätte, aber er lehnte ja bereits mit dem Rücken gegen einen Schrank; da war kein Platz für ein weiteres Zurückgehen.

Seine Augen waren direkt auf mich gerichtet. Ich wusste nicht so genau, was darin stand. War es Lust? War es Entsetzen? Oder etwas von Beidem?

Jedenfalls schien er ersichtlich nicht unbedingt scharf darauf, dass ich ihn berührte. Aber, vielleicht mag man es jugendliche Arroganz nennen, es wollte mir einfach nicht in den Sinn, dass ein Mann es lieber allein machen wollte als mit mir, wenn er die freie Wahl hatte.

Tatsächlich wich er mir nicht aus, als ich meine Fingerspitzen ganz sanft auf seinen Schwanz legte. Seidig weich und glatt fühlte er sich an, und nun sah ich auch, dass Gerd intim rasiert war.

Das hätte ich nie erwartet, wo er doch sogar einen Bart trug. Ich fasste nach, ging tiefer und tastete seine Eier ab; ja, das war tatsächlich alles glatt rasiert.

Wie aufregend! Gerd hielt ganz still, er sah mich nur an. Eine Weile hielt ich seinem Blick stand, dann wandte ich meine Augen dem zu, was meine Hände fühlten.

Wie sich das wohl anfühlte, so einen prachtvollen Schwanz in mir zu spüren, überlegte ich mir. Oder vielmehr hineingekommen … Ich begann damit, den Schaft ganz leicht zu reiben.

Die Eichel war feucht, und so glitt die Vorhaut ganz leicht vor und zurück. Gerd stöhnte leise. Es machte mich tierisch an. Nur fragte ich mich die ganze Zeit, worauf er denn wartete.

Ich hatte es ihm doch jetzt schon ganz deutlich gezeigt, dass ich mit ihm schlafen wollte. Warum reagierte er nicht? Warum nahm er mich nicht einfach?

Hatte er vielleicht Angst, ich sei zu jung und unerfahren? Bestimmt nicht; ich hatte mich ihm ja oft genug als frühreifes, zeigefreudiges Luder präsentiert.

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